Wenn Sie nichts oder wenig über diese Heilpflanze wissen, laden wir Sie ein, ein bischen mehr über sie zu erfahren.

Aus der Vorgeschichte

Assyrer-Babilnier

Das antike Volk der Assyrer benutzten den Saft der Aloe Vera um die unangenehmen Symptome die durch den Genuss fauliger Lebensmittel enstanden, sowie um Blähungen zu beheben.


Ägypter

Das Aloe Vera, für die Ägypter eine Pflanze der Unsterblichkeit, wurde an den Eingängen der Pyramiden gepflanzt, da es den verstorbenen Pharaonen den Weg ins Tal der Toten zeigen sollte.

Der Saft der Aloe Vera war ein Bestandteil der Rezeptur die, nach der Anwendung, eine lange Haltbarkeit des mumifizierten Körpers des Verstorbenen garantierte, wie im Fall des Pharaones Ramses II.

Die alten Ägypter, Erfinder des Einlaufes, benutzten es zur Darmreinigung, in Verbindung mit anderen Kräutern. Ebenso schrieb man die Schönheit von Kleopatra und Nefertiti der Benutzung von Aloe zu, zusamen mit den regenerierenden und nährenden Bädern aus Milch.

In Ägypten zählt diese Pflanze heute noch als Wappen von Glück und Schutz. Es ist nicht aussergewöhnlich, sie in Geschäften und sogar in öffentlichen Ämtern zu finden.


Grossreich Greichenland und das Antike Rom

Die Etymologie des Wortes Aloe kommt aus dem Greichischen àls-alòs, Salz, durch den bitteren Geschmack dieser Pflanze, der an Meerwasser erinnert.

Eine Volkslegende erzählt von Alexander dem Grossen, der unter Beratung von Aristoteles und nach grossen Anstrengungen sein Reich in Persien zu erweitern, sich aufmacht die Insel Insel Socotra zu erobern, um die ungeheure Menge von Aloe Vera Pflanzen dieser Insel an sich zu bringen. Entlang der orientalischen Küste von Somalia gelegen und südlich der Arabischen Halbinsel, hatte diese kleine Insel einen sehr fruchtbaren Boden um die wertvolle Pflanze anzubauen, die als beruhigender Balsam und zur Heilung der schweren Wunden verwendet wurde, die sich die Soldaten in den langen und kräftezehrenden militärischen Alexandrinen Expeditionen zuzogen.


Das Aloe in der orientalischen Kultur

Unter hundert Arten von Aloe Vera die es in der Welt gibt, besitzen manche einen Stamm von beträchtlicher Grösse. Die Tibatanische Kultur und Medizin nutzt diese Arten zu therapheutischen Mitteln und als Räucherstäbchen zur Meditation. Heute werden sie vor Allem angewendet um eine beruhigende, harmonisierendeund einschläfernden Wirkung zu erzielen.


Die Aloe Vera bei den Mayas und in der Neuen Welt

In der Zu den Mayas gehörigen Kultur wurde es eine wunderbare Arznei für die Kopfschmerzen in Betracht gezogen. Der Saft kam bereit in Aufguss, und später schwand er/sie dahin, verdünnte mit Wasser, während die Zu den Mayas gehörigen Frauen die Blätter gegen ihre Brüste rieben, um, das frühreife Entwöhnen ihrer Kinder zu schüren, seit dem bitteren markierten Geschmack des aloína zu, dass die Brustwarze nicht war, sehr das Versuchen.

Geographische Ausdehnung

Die ALOE VERA findet sich fast überall im afrikanischen Kontinent; in Asien, Israel, Indien, Pakistan, China, Thailand und Kambodscha; im wetslichen Indien, Kuba, Kalifornien und der Südwesten der USA, Mexiko; und an vielen Orten Zentralamerikas und im Süden. Man kann sagen dass man an jedem Ort der Welt Arten der Aloe Vera finden kann.

In Afrika wird die Aloe äusserlich und innerlich angewendet, bei Menschen und Tieren, als Tee, Gel, Saft, Salbe und Abkochung. Es wird angewendet bei Geburten, zur Abstillung, bei Augenstörungen, Menstruationsbeschwerden, Fieber und Grippe, bei Schlangenbissen, Zahnschmerzen, Muskeldystrophie, Meningitis, Koliken, Tuberkulose, Schmerzen, Verstopfung, Hämorrhoiden und bei Krätze.

In India und Pakistan, wird der Musabbar oder Aloe Vera generell bei Verstpopfung angewendet und zur Linderung der Magenbeschwerden und gleichzeitig erleichtert es das Einsetzen der Menstruation bei Verspätung, wenn es als Saft in etwas Wasser verdünnt genommen wird.

Bei Hämorrhoiden und anderen Mastdarmproblemen wirkt es als Zäpfchen, die aus einem im Saft der Blätter getränkten Wattekügelchen gemacht werden. In Indien sagen die alten Menschen dass es ihre Migräne lindert und "das Gehirn kühlt", wenn sie sich den Kopf damit reiben.